„Diversität und Resilienz“ standen im Zentrum des Forums Alpbach – für Unternehmen immer wichtiger werdende Themen. Der neue WERIETY-Index – the next stage of diversity – hilft dabei Vielfalt umzusetzen und zu stärken.

Wien, September 2018. Um mit den raschen Veränderungen und instabilen Wirtschaftsdynamiken erfolgreich umgehen zu können, sollten sich Unternehmen zunehmend mit Variabilität auseinandersetzen und diese umsetzen. Denn die unterschiedlichen Stärken und Schwächen von unterschiedlichen Geschlechtern, Alters- und Kulturgruppen sind es, die Unternehmen – nicht nur in Krisensituationen – stärker werden und besser agieren lassen. Doch Unternehmen tun sich oft schwer, diese Variabilität und Diversität im Betrieb umzusetzen. Die Schwierigkeit liegt oftmals darin, dass Diversität nicht greifbar ist. Denn wie misst man die Unterschiedlichkeit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und kann diese dann nutzen? Genau daran arbeiten renommierte Unternehmen gemeinsam mit ExpertInnen im sogenannten WERIETY-Projekt. Step by step wird gemeinsam ein Tool entwickelt, das genau das messbar machen soll.
„Oft hört man, dass TopmanagerInnen besser werden wollen, was den Mix in ihren Unternehmen angeht bzw. was Diversity betrifft. Die Problematik beginnt zumeist schon dort, dass man nicht weiß wo und wie man anfangen soll. Mit WERIETY schaffen wir ein Diagnose- bzw. Analysetool, das in der Folge zu einem Index wird und letztendlich zeigt wie man mit dem Unternehmen dasteht“, sagt Birgit Kraft-Kinz, Geschäftsführerin KRAFTKINZ GmbH. WERIETY versteht sich als Co-Kreations-Projekt: „From ego-systems to eco-systems“ ist das Leitmotiv.

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Fotocredit: Paris Tsitsos