- Resilienz und Souveränität durch öffentliche Beschaffung
- BVergG 2026 schafft neue Handlungsspielräume
- Schiefer Rechtsanwälte stärkt öffentliche Auftraggeber
Wien, 18. Mai 2026 – Mit der BVergG-Novelle 2026 entsteht ein neuer strategischer Rahmen für die öffentliche Beschaffung. Die aktuellen Entwicklungen zeigen: Öffentliche Beschaffung ist ein strategisches Instrument für Innovation, resiliente Lieferketten und langfristige wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Europa.
Vergaberecht als strategischer Hebel
Schiefer Rechtsanwälte prägt seit Jahren das österreichische Vergaberecht nicht nur rechtlich, sondern auch strategisch – durch Fachveranstaltungen, Dialogformate und Initiativen, wie zuletzt den VeClub als Private Members Club für die Next Generation an Entscheidungsträgern. Damit schafft das Team rund um Martin Schiefer, Maria Troger und Christian Richter-Schöller Orientierung in einem dynamischen Umfeld, in dem öffentliche Beschaffung ausschlaggebend ist für Innovation, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Resilienz.
Neue Spielräume für resiliente Beschaffung
Und genau hier setzen die aktuellen Änderungen im Vergaberecht an: Die Berücksichtigung von Umweltfaktoren, von sozialen Auswirkungen der Beschaffung und eine Lebenszyklusbetrachtung werden konkretisiert. Der Gesetzgeber fordert öffentliche Auftraggeber auf, mutig zu sein und sich nicht mit dem billigsten Preis zufrieden zu geben. Sondern jenen Bieter auszuwählen, der tatsächlich der beste ist. Die Botschaft ist klar: Die öffentliche Hand kann sich gerade in budgetär angespannten Zeiten das billigste Angebot nicht mehr leisten.
Für die Praxis bedeutet das: Resiliente und souveräne Beschaffung bekommt den gesetzlichen Rahmen, den sie braucht. Mit der bevorstehenden Änderung der Vergaberechts-Richtlinie auf europäischer Ebene wird sich diese Entwicklung in den kommenden Monaten noch fortsetzen.
Öffentliche Beschaffung als Standortfaktor
Gleichzeitig geht die Entwicklung über das reine Vergaberecht hinaus hinaus: Die Industriestrategie 2035 verankert öffentliche Beschaffung explizit als industriepolitisches Instrument und fordert eine strategische, innovationsfördernde Ausrichtung. Der Fokus verschiebt sich damit klar weg vom Preiswettbewerb hin zu Wertschöpfung, Resilienz, Innovation und „Made in Europe“.
Mit dem von Schiefer Rechtsanwälte entwickelten „Zukunftspreis“ können all diese Faktoren transparent, nachvollziehbar und rechtssicher einbezogen werden. Damit Auftraggeber am Ende den wahren Preis und die wahren Kosten einer Beschaffung über den gesamten Lebenszyklus hinweg sehen.
„Vergaberecht ist ein wesentlicher Hebel für wirtschaftliche Stärke. Die öffentliche Beschaffung fördert darüber Innovation, stärkt die Wertschöpfung und sichert resiliente Lieferketten – das unterstützen wir als Schiefer Rechtsanwälte“, fasst Martin Schiefer, Partner von Schiefer Rechtsanwälte, zusammen.
Foto: Partner:innen Christian Richter-Schöller, Maria Troger und Martin Schiefer (v.l.) © Marco Juen
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Über Schiefer Rechtsanwälte
Schiefer Rechtsanwälte ist die Top-Vergaberechtskanzlei in Österreich mit Hauptsitz in Wien und weiteren Standorten in Salzburg, Graz, Linz, Klagenfurt und St. Pölten. Das 50-köpfige Expert:innen-Team rund um die Partner:innen Martin Schiefer, Maria Troger und Christian Richter-Schöller hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vergaberecht neu zu denken: strategisch, innovativ und regional. Zu den Mandant:innen der Kanzlei zählen prominente Auftraggeber sowie Entscheidungsträger:innen aus Politik, Verwaltung und Privatwirtschaft. Schiefer Rechtsanwälte berät und begleitet bei Ausschreibungen mit hohem Reputationsrisiko in den Bereichen Digitalisierung & Innovation, Informations- & Kommunikationstechnologie, Gesundheit & Soziales, Bau- & Infrastrukturprojekte, Mobilität, Energieversorgung sowie Compliance. Martin Schiefer findet sich seit Jahren im Spitzenfeld sämtlicher relevanter Ratings und wurde erneut zum „Leading Individual“ in der österreichischen Vergaberechtsszene gewählt.
Mehr Informationen auf: https://www.schiefer.at
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KRAFTKINZ
Christina Weiß
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